Sommersalat mit Wassermelone

Manche Rezepte klingen erst ungewöhnlich, aber erstmal ausprobiert haben gerade diese oft das Potenzial zum Lieblingsgericht zu mutieren. Hier im Hause bin ich von einer Herde Nörgler umgeben. Irgendeiner hat immer etwas zu mokieren. Im Grunde ist es also fast schon egal, was man in den Topf packt. Und wenn dem schon so ist, kann man auch einfach so kochen, dass man wenigstens selber glücklich ist.

Es darf gepult werden

Beim Essen hab ich mir nun also zum Vorsatz genommen, mehr auf mich selber zu achten. Die andern meckern eh und pulen die Hälfte raus, dann kann ich ihnen auch mal so richtig was zum Pullen geben. Oliven werden hier kategorisch abgelehnt, nur der Minimann mag sie. Jahrelang konnte ich also davon ausgehen, kaufst du Oliven, macht dir diese keiner streitig. Auch fein! Naja war mal. Zwiebel mögen hier auch nicht alle. Midimann fand auch den Käse nicht so prall, er hatte also gut was zu tun bei diesem Salat. Memo an mich, für Midimann das nächste mal einfach eine Schale Wassermelone auf Seite stellen.

Machs nochmal Muttern

Überraschenderweise kam die Mischung Melone und Salat aber bei allen doch gut an. Also auch die Verbindung mit Dressing, süß und sauer in Mischung. Gerade im Sommer eine tolle, erfrischende Alternative zum ollen Grünen oder klassischem Kartoffelsalat. Es durfte also aus der restlichen Melone ein weiterer Salat folgen. Wieder MIT Oliven und Zwiebeln versteht sich. Man will den Kindern die Arbeit beim Essen ja nicht nehmen.

Das Rezept findet ihr auf Springlane und ich hab es für euch natürlich auch auf meiner GRILLSAISON Pinnwand auf Pinterest gesammelt.

Lasst es euch schmecken und genießt den Sommer!

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